Soundcheck

Der Weg vom Markt bis zum Gewandhaus offenbarte bereits viel Neues und Interessantes. Im Gewandhaus selbst lernten wir zunächst, dass das jetzige Gewandhaus „das dritte Gewandhaus“ ist, warum es seinen Namen hat, wie alt es ist und wofür dieses Haus überhaupt gebaut wurde. 

Der große Saal mit seinen knapp 2000 Plätzen war besonders beeindruckend! Unser Schulbegleiter konnte in ganz normaler Lautstärke eine Frage stellen und in der allerletzten Reihe verstanden alle jedes Wort. 
Das riesige Gemälde offenbarte fahrende Autos und die jeweiligen Titel für jede Etage errieten wir nahezu mühelos.

Zum Schluss besuchten wir noch den kleinen Saal für 500 Personen. Nun freuen wir uns umso mehr auf ein baldigen Konzertbesuch… 

    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
  

    
    
 

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Alltag mal ganz anders

Wie jedes Jahr hat uns Christian besucht. Mit seinem Projekt „Wir bauen Brücken“ öffnet er Kindern an Schulen die Augen und lädt sie ein, für einen Schultag sich an unterschiedlichen Handicaps auszuprobieren. Welchen Eindruck er dabei hinterlassen hat, kann man auch an den folgenden Schülermeinungen ablesen:

 

„Es war ein Behinderter an unserer Schule. Er hat uns das Leben von Behinderten erklärt. Wir haben Behindertenschrift gelernt. Wir durften Rollstuhlfahren und haben uns die Augen verbunden und ein anderer hat uns geführt. Als Behinderter gibt es Vorteile und Nachteile. Ein Partner hat uns mit verbundenen Augen etwas zu trinken gegeben. Es gibt viele Arten von Behinderungen. Zum Beispiel Körperbehinderungen wie Gehbehinderung.“

 

 

„Das Projekt war toll, als Behinderter hat man Vor- und nach Teile. Wir haben gelernt was es für Behinderungsarten gibt. Wir durften ausprobieren wie es ist im Rollstuhl zu sitzen oder blind zu sein. Wir durften einen Partner ein Becher Wasser in den Mund gießen. Der Behinderte hieß Christian. Er war spastisch und körperlich Behindert. „

 

„Es gibt verschiedene Behinderungen : Sehbehinderung, Gehbehinderung ,Sprechbehinderung und Hörbehinderung .Es ist schwer mit Behinderungen umzugehen aber nicht unmöglich. Man sollte Rücksicht nehmen. Sie sind Menschen wie wir und des wegen sollten wir sie nicht ärgern.“

 

 

Wenn der letzte Vorhang schließt….

Wenn Kinder in den Armen ihrer Eltern liegen und um das Ende der wundervollen Woche trauern, wenn eine ganze Schule einen gesamten Schultag entgegenfiebert und die Augen vor Aufregung glühen, dann kann man von einer gelungen Projektwoche sprechen.

Zum Abschluss der intensiven Zirkuswoche öffnete sich der Vorhang zum Höhepunkt. Die Galavorstellungen vor den Eltern und Gästen. Rammelvolle Tribünen, hochmotivierte Artisten und Künstler und stolze Erwachsene schmückten das Zirkuszelt in beiden Vorstellungen. Als die Musik ertönte gab es kein Halten mehr und angeheizt durch die Stimmung, insbesondere von der Künstler-Lounge, gingen die ersten Nummern über die Bühne.

Am Ende stehen die Dankesworte der Familie Casselly und der Schulleitung. Deren Ausführungen kann man sich nur anschließen. Insbesondere den vielen Helfern, die im Anschluss an die Abendgala das gesamte Zelt abbauten. Gegen 22 Uhr war der Schulhof dann beräumt und übrig bleiben wundervolle Erinnerungen, große Emotionen und diese fantastischen Bilder eines rundum magischen Freitags in der 78. Grundschule:

 

Tag 4: Dem Finale entgegen

Die ersten Generalproben sind durch – morgen wird es ernst und alle Geheimnisse werden gelüftet! Die Aufregung steigt, die Kinder werden beinahe stündlich nervöser und warten darauf losgelassen zu werden und die Manege betreten zu dürfen! Morgen vormittag geht es los – dann tritt die 1. Truppe bereits vor geladenen Gästen aus umliegenden Kitas und Grundschulen auf.

Weitere Vorstellungen gibt es dann am Nachmittag:

15.00 Uhr: alle „a-Klassen“

18.00 Uhr alle „b-Klassen“ und die „3c“

Es gibt noch Restkarten. 1 Stunde vor jeder Vorstellung können diese noch an der Tages- bzw. Abendkasse erworben werden.

Noch einmal schlafen und dann steigt die Magie im Zirkuszelt! Allen Kindern eine geruhsame Nacht! Und für alle als „Betthupfer“ noch einmal ein paar letzte Eindrücke vom heutigen Trainingstag:

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Tag 3: Zum „Bergfest“ feiern wir unsere „Bergführer“!

Wer nicht unweit vom Zirkuszelt wohnt oder arbeitet, der hat heute morgen bereits hören können, dass nun auch die Musik zur Show zum Einsatz kam. Von außen nicht zu sehen, dafür von innen zu bestaunen gab es heute auch das Lichtermeer in der Manege. Es wird immer ernster und das Programm nimmt Formen an. Das unsere Kinder täglich Fortschritte machen, liegt auch an dem gut eingespielten Team der Familie Casselly!

Zielstrebig führen sie die Schüler und Schülerinnen der 78. Grundschule durch die Programmpunkte und haben stets ein Lächeln im Gepäck. So lernen alle diszipliniert und mit großer Freude für die Show am Freitag!

Vielen Dank schon mal der Familie Casselly, die uns dieses Highlight erst ermöglicht!

 

Tag 2: Hoch hinaus …

…zwischen Aufregung, etwas Angst, Vorfreude und Glück sind alle Gefühle in der Manege zu spüren.

Alle Kinder, egal ob aus Klasse 1, 2, 3 oder 4 sind im Zirkus angekommen. Jeder weiß, was seine Aufgabe ist und freut sich, an seiner Kür weiterarbeiten zu dürfen.

Natürlich möchten wir an dieser Stelle noch nicht allzu viel verraten, aber eines ist gewiss, egal ob am Freitag alles fehlerlos läuft, alle Kinder haben einen riesigen Spaß. Ob Hundedressur oder beim Schweben in der Luft, die Faszination ist ansteckend.

Mit Ausblick auf das „Bergfest“ können alle gespannt sein, wie sich das Programm erst mit Musik und Licht gestaltet…

 

Manege Frei! Der Zirkus ist da!

Das Zelt steht! Nach dem Aufbau des großen Zeltes am Samstag stand heute noch der Aufbau der Manege und der Tribünen an. Dank der tatkräftigen Hilfe unserer Eltern und einiger Kinder, konnte der Innenraum für die kommenden Tage vorbereitet werden. Im regnerischen Nass thront nun die eindrucksvolle Konstruktion auf unserem Schulhof!

Noch einmal schlafen und dann gehts es für alle los!

Vielen Dank an alle Helfer für den Aufbau trotz des schlechten Wetters!